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yann keller
in berlin geboren, studierte musik und kunst an der universität duisburg und hogeschool voor de kunsten in arnheim und spielte in improvisations und strassenmusik besetzungen seit 1986 bevor das experimentieren mit selbst gebauten elektronischen klangerzeugern streichinstrumente und klangskulpturen im jahr 1996 begann. interdisziplinäre zusammenarbeit mit u.a. sabine seume(de) choreographie, tanz; jim whiting(gb) liveskultpur/musik; mary-noele dupuis (fr) performance; nanna przetak(de), tanz. besondere einflüsse: peter kowald und das „ort ensemble“. frank koellges. meira asher (il) w.s.l.o.t. nach einer ausgibiegen phase der elektronischen musik in holland, 1999 robodock, amsterdam, 2001 usa tour mit zipperspy, the haters, spiraltribe, mononom, und dem berliner raum untersuchung verschiedenster spiel und lebenssituationen die verbindung das bis dahin gewesenen im solistischen spiel auf dem stahlbass oder in kleinen formationen wie zb. mit jan „sanaa“ schlaeger.

jan „sanaa“ schlaeger
sanaa kam anfang der 90er jahre nach berlin, gründete tolshog, eine instrumentale abstractnoise-band, die in den damaligen squatterclubs wie u.a. kdw, eimer, anorak, lychi60 einen gewissen kultstatus erreichte und mit bands wie alboth!, ruins oder the flying luttenbachers auf der bühne stand. bei ihren zweiten band blinkerinc., die sie zs. mit guido möbius anfang der 00er jahre aufbaute, ging es dann um die verbindung von drum`n`bass und postrock, aphex twin meets späte talktalk. dann irgendwann müde von den ganzen eklektizismen und inspiriert von der neuen brachial/dancenoise-szene um lightning bolt, white mice, locust etc. entdeckte sie den trancenoise und minimalismus für sich, den sie derzeit bei ihrem zweiten band-projekt antihairball auslebt. get primitive, but subversiv! mit keller hat sie jetzt einen partner gefunden, beim dem sie alles, was sie bisher gemacht hat, gut synthetisieren und trans*identifizieren kann einschließlich sich selbst!

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